Airbnb-Aktienanalyse: Auf aktuellem Kursniveau interessant? | Nachrichten

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Aus dieser Not heraus wurde die Geschäftsidee geboren, die 12 Jahre später mit 900 Millionen Übernachtungen rechnen konnte.

Airbnb bewirbt auf der gleichnamigen Internetplattform Wohnungen, Häuser und sogar Schlösser. Das Unternehmen finanziert sich aus einer Buchungsgebühr und wie eBay aus einer Werbegebühr und erzielte 2019 erstmals einen Quartalsumsatz von mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Der lange Weg vom ursprünglichen Start mit einer Investition von 30.000 US-Dollar hat sich für die beiden Gründer gelohnt.

Derzeit sind mehr als 5 Millionen Mietobjekte aus 220 Ländern auf der Plattform vertreten. Dies findet in einigen Metropolen, die wir hier ebenfalls auflisten, Anklang. Der Verlust ist während der Pandemie stark gestiegen, aber die Prognosen sind optimistisch. Unterstützt dies die Diagrammtechnik?

Airbnb-Rezensionsvideo

Im Format „US-Aktien im Fokus” überprüfen Roland Jegen und Andreas Bernstein regelmäßig US-Aktien. Heute ist Airbnb in aller Munde, hier das Video: https://www.youtube.com /watch?v=4OKfQhAMMG4

Die Analysen konzentrieren sich auf Fundamentaldaten sowie Charttechnik.

Was ist in Zukunft zu erwarten? Alle Ideen findest du in unserem Video!

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Risikowarnung

Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Es dient nur zur Information. Diese Analysen sollten nicht als Finanz- oder Anlageberatung ausgelegt werden. Eine Anlageentscheidung in Bezug auf Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente erfordert vorherige Kenntnis Ihrer persönlichen Situation, die dem Autor nicht bekannt ist. Dieser Inhalt ist veraltet und wird nach der Veröffentlichung nicht mehr aktualisiert. Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte möglichst mit Hilfe eines externen Beraters prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Einnahmen auf einem Demokonto sind keine Garantie für zukünftige Einnahmen. Der Einsatz von Leverage birgt das Risiko, mehr als den gesamten Kontostand zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, Leverage einzusetzen.

Roland Jegen ist seit mehr als 10 Jahren an der Börse aktiv. Seit Anfang 2016 ist er als Handelsexperte bei WH SelfInvest tätig. Neben der klassischen Chartanalyse zählen Auktionsmarkttheorie und Marktprofile sowie automatisierte Handelssysteme zu seinen Hobbies.

Der obige Text gibt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wieder. Die finanzen.net GmbH übernimmt keine Haftung für deren Richtigkeit und schließt den Rechtsweg aus.