Auf Netflix: Der verrückteste Film mit Johnny Depp ist eine wirklich verdammte Horrorfahrt! – Filmnachrichten

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Auf Netflix: Der verrückteste Film mit Johnny Depp ist eine wirklich verdammte Horrorfahrt!  – Filmnachrichten

Johnny Depp hat in seiner Karriere einige verrückte Filme gedreht. Aber (fast) keiner von ihnen kann mit dem öffentlichen Prozess gegen Amber Heard mithalten. Nur „Tusk“ hat eine echte Einstellung und ist auf Netflix verfügbar.

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Home-Entertainment von Sony Pictures

Zwischen den Ex-Ehepartnern Amber Heard und Johnny Depp wäscht sie nicht nur alle möglichen schmutzigen Wäschen vor einem globalen Publikum, sondern scheißt manchmal sogar buchstäblich auf ihre Klamotten. Der Prozess darüber, ob Amber Heard Ex-Johnny Depp öffentlich als Ehefrauenschläger bezeichnen durfte oder nicht, dauert an, je nach Ihrer Sichtweise. entweder eine grandios unterhaltsame Satire auf das wahre Leben oder eine ausgewachsene traurige Affäre, bei der es am Ende wohl ohnehin auf allen Seiten nur Verlierer geben wird (Mit Ausnahme von gut bezahlten Verteidigern natürlich.)

Wie kann ein Spielfilm da mithalten? Nach den teils recht abstrusen Geschichten vor Gericht wirkt selbst Johnny Depps berühmteste Rolle als Captain Jack Sparrow aus den „Fluch der Karibik“-Blockbustern nicht wie eine gnadenlos aufgebauschte Karikatur, sondern plötzlich ziemlich harmlos. .

Aber es gibt mindestens einen Film in Johnny Depps Karriere, der von realen Absurditäten getrübt wird. – und die weiterhin so abstrus aussehen wird wie eh und je … und damit meinen wir natürlich Kevin Smiths grotesken Walross-Horror „Tusk“, der aktuell als Netflix-Abo, aber auch als Prime Video-Abonnent – ​​Channels erhältlich ist Heimat des Terrors bei Amazon. Und natürlich gibt es den Film auch auf DVD und Blu-ray:

›› „Fang“ auf Netflix
›› „Stoßzahn“ auf Amazon Prime Video*
›› “Tusk” als DVD/Blu-ray bei Amazon*

Die Handlung von “Tusk”: Für seinen Podcast trifft Wallace (Justin Long) auf den alten Seemann Howard Howe (Michael Parks), der eine wirklich unglaubliche Geschichte zu erzählen hat. Doch dann fällt der Journalist plötzlich in Ohnmacht, und als er wieder aufwacht, teilt ihm sein Gastgeber mit, dass er ihn Stück für Stück neu operieren wolle, bis er zum Walross wird. In der Zwischenzeit nimmt Ex-Inspektor Guy Lapointe (mit einem rücksichtslos schmuddeligen französischen Akzent: Johnny Depp) die Ermittlungen auf …

Ironischerweise ist Johnny Depp das größte Problem im Film.

Als Mann hinter einem Independent-Film mit einem Budget von nur drei Millionen Dollar sagt man natürlich nicht nein, wenn ein Megastar wie Johnny Depp anbietet, für eine symbolische Minigage zu spielen. Doch im Fall von „Tusk“ hätte „Dogma“-Regisseur Kevin Smith gut daran getan, das verlockende Angebot auszuschlagen: Unter dem Pseudonym Guy Lapointe treibt der exzentrische Idiot als ehemaliger Polizeiinspektor hinter dem Walross-Serienmörder her. Jahrelang wurde seine skurrile Masche, die nicht nur in der „Fluch der Karibik“-Serie gefeiert wurde, schließlich auf die Spitze getrieben.

Das ist für kurze Zeit ziemlich lustig, aber schließlich übernimmt der Promi den gesamten Film auf seine schrullige, eigenwillige Art: Man hat den Eindruck, dass Smith einfach nicht den Mut hatte, mit seinem wild improvisierenden Gast-Superstar auch nur ein Stück Material zu schneiden. Schade, zumal das Walross-gegen-Walross-Cool-Trash-Ende zwischen Michael Parks und Justin Long neben dem abendfüllenden Idioten-Cameo fast ein bisschen untergeht…

Aus diesem Grund wurde Amber Heard fast von DCs Blockbuster „Aquaman 2“ gefeuert.

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