Ein „Fifty Shades“-Star mal anders: Dieser Film stellte 2022 sogar einen neuen Oscar-Rekord auf, jetzt neu im Heimkino – Kino News

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Ein „Fifty Shades“-Star mal anders: Dieser Film stellte 2022 sogar einen neuen Oscar-Rekord auf, jetzt neu im Heimkino – Kino News

Kann mehr als Christian Grey: Jamie Dornan ist den „Fifty Shades of Grey“-Ruf vielleicht nicht ganz losgeworden. Aber seine Rolle in Kenneth Branaghs persönlichem Drama „Belfast“ zeigt, was in ihm steckt. Jetzt kommt der Film in die Heimkinos.

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+++ Meinung +++

Mit sieben Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film, ist „Belfast“ nicht nur ein von der Branche gefeiertes Drama.. Das Drama, das mit dem Oscar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet wurde, ist auch ein Film, der der breiten Öffentlichkeit gezeigt hat, dass zwei prominente Namen unterschiedlicher sind, als sie vielleicht gedacht haben. Zum einen ist Jamie Dornan, der Star von Fifty Shades, in einer seiner besten und lebhaftesten Rollen zu sehen, sodass Belfast ihm helfen sollte, den negativen Ruf der erfolgreichen Erwachsenenserie weiter loszuwerden.

„Belfast“ ist vor allem eine zutiefst persönliche Geschichte des Autors und Regisseurs Kenneth Branagh, der am besten dafür bekannt ist, beliebtes Material aus verschiedenen Shakespeare-Stücken zu Marvels „Thor“ bis zu Agatha Christies „Murder on the Orient Express“-Verfilmungen zu adaptieren. . und „Tod auf dem Nil“. Wer “Belfast” im Kino verpasst hat, kann den Film jetzt auf DVD und Blu-ray und natürlich auch im Stream nachholen.

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“Belfast”: Der persönliche Weg zum Oscar-Rekord

Inspiriert von Kenneth Branagh wächst der neunjährige Buddy (Jude Hill) in einer schwierigen Zeit in Belfast auf: Seine Eltern (Jamie Dornan und Caitriona Balfe) bringen ihm bei, dass die Arbeiterklasse eine große, eng verbundene Gemeinschaft ist. Doch gleichzeitig breiten sich soziale Unruhen aus, die Katholiken und Protestanten trennen und deren Herkunft dem Jungen nicht ganz klar ist.

Also rekonstruierte er seine Bedeutung auf der Grundlage seines kinematografischen Wissens. Das heißt: Als einsamer Held muss er seine Großeltern (Ciarán Hinds und Judi Dench) beschützen und seiner großen Liebe (Lara McDonnell) seine Gefühle gestehen. Dann wird alles wieder gut, oder?

Die schiere Vielfalt des Materials, das Branagh adaptiert hat, sollte seine Vielseitigkeit unterstreichen, und dann ist da noch die Tatsache, dass er Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler ist. Was Branaghs facettenreichen Status zementiert, ist der Oscar-Rekord, den er in „Belfast“ aufgestellt hat, denn keine andere Person wurde im Laufe seiner Karriere in so vielen verschiedenen Oscar-Kategorien nominiert wie Branagh.

Branagh erhielt seine erste Oscar-Nominierung für die Shakespeare-Adaption Henry V von 1989, für die er als Bester Schauspieler und Bester Regisseur ausgezeichnet wurde. Es folgten Nominierungen für den besten Kurzfilm („Swan Song“), das beste adaptierte Drehbuch („Hamlet“) und den besten Nebendarsteller („My Week With Marilyn“). „Belfast“ fügte eine zweite Nominierung für den Regisseur sowie Nominierungen für den besten Film und das beste Originaldrehbuch hinzu.

Damit kommt Branagh auf stolze acht Oscar-Nominierungen in sieben verschiedenen Kategorien. – eine Kategorie mehr als der bisherige Rekordhalter George Clooney. Aber Belfast hat mehr zu bieten als eine abgehobene Jamie Dornan- und Branagh-Oscar-Fun-Fact: Als wahrer Ereignisfilm, der erzählt, wie ein vom Kino beeinflusstes Kind reale Ereignisse wahrnimmt, ist Belfast eine Zeitreise, die emotional zu komplex ist. Es ist, um die FILMSTARTS-Rezension zu zitieren, „wie das Durchblättern eines alten Familienfotoalbums, dessen Besitzer mit Stolz, Liebe, Staunen und Nostalgie zurückblickt.“

Die FILMSTARTS-Kritik zu “Belfast”

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