Experten bleiben gelassen: Bitcoin & Co: nicht der erste Kollaps | Nachrichten

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von Nikolas Kessler, Eurosonntag

Der erste Schock über den Zusammenbruch des Krypto-Projekts Terra scheint überwunden, die Kurse von Bitcoin und Co. konnten sich zuletzt stabilisieren, wenn auch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Angesichts des anhaltenden Gegenwinds für riskante Anlageklassen bleibt die Gefahr weiterer Rückschläge jedoch hoch.

Entsprechend schlecht ist die Stimmung unter den Marktteilnehmern: Der Fear & Greed-Index für den Kryptomarkt liegt mit zwölf Punkten knapp über dem Mehrjahrestief der Vorwoche und signalisiert damit weiterhin „extreme Angst“.

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Der Experte bleibt optimistisch

In der Kryptoindustrie bleiben die Menschen derweil ruhig. Die meisten Menschen sind lange genug dabei, um zu wissen, dass große Preisrückgänge keine Seltenheit sind. „Seit 2017 ist dies das achte Mal, dass wir innerhalb weniger Wochen eine Korrektur von 40 Prozent und mehr sehen“, sagt Susanne Fromm, CEO der Hamburger Krypto-Investmentfirma coinIX. „Natürlich wissen wir auch nicht, wann sich der Markt dieses Mal vollständig erholen wird. Bisher ist er jedoch stärker zurückgekommen und weiter gewachsen.“ Laut dem Experten geht die Adaption und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie diesmal weiter.

Kurz- und mittelfristig bleibt die Unsicherheit auf dem Kryptomarkt jedoch hoch. Dies zeigt sich zum einen in der anhaltend hohen Volatilität vieler Coins und zum anderen in der hohen Trendstärke der drei Stablecoins in den Top Ten nach Marktkapitalisierung.

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ANLEGERINFORMATIONEN

In einigen Ländern können Nutzer bereits Bitcoin mit der PayPal-App kaufen und damit auf der Zahlungsplattform bezahlen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte Vizepräsident Richard Nash an, dass PayPal beabsichtigt, sein Engagement im Kryptowährungssektor weiter auszubauen. Konkret sprach er über verschiedene andere digitale Währungen und sogenannte Zentralbankwährungen (CBDCs). Seit einiger Zeit ist auch bekannt, dass der Online-Bezahldienst erwägt, einen eigenen Stablecoin zu entwickeln. Das macht PayPal zwar noch nicht zu einem reinen Krypto-Player, eröffnet aber zusätzliche Wachstumschancen.

Bitcoin hat in den letzten Monaten viele Federn verloren. Auf dem aktuellen Niveau liegt er etwa 57 Prozent unter dem Rekord von Ende 2021. Im direkten Vergleich mit den meisten Altcoins und sogar einigen Tech-Aktien hat er sich immer noch relativ gut geschlagen und seine Position als Kryptowährung Nr. 1 gefestigt Diese relative Stärke und die Hoffnung, dass Krypto-Investoren, wenn es besser wird, den Marktführer zuerst wieder besuchen werden, um ihm eine potenzielle Erholung zu ermöglichen. Alternativ zum direkten Kauf an einer Kryptowährungsbörse können Anleger mit dem 21Shares Bitcoin ETP auf dieses Szenario spekulieren.

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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen

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