FSK veröffentlicht „X“ nicht ab 18 Jahren: Aber keine Sorge, der Höhepunkt des Schreckens kommt trotzdem ungekürzt ins Kino – Kino News

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FSK veröffentlicht „X“ nicht ab 18 Jahren: Aber keine Sorge, der Höhepunkt des Schreckens kommt trotzdem ungekürzt ins Kino – Kino News

Der FSK ist gnädig: Nachdem „X“ ursprünglich den 18-Jährigen-Stempel verpasst bekam, ist Ti Wests Retro-Horror-Highlight („Das Haus des Teufels“) nun sogar von 16-Jährigen erschienen, und zwar im Vollversion. Sich beruhigen!

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In den USA wurde ein R-Rating erteilt (unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen), in Großbritannien gab es eine BBFC-18-Zulassung (ab 18 Jahren) und in Deutschland schien sich alles langfristig zu zeigen, wird es aber dem volljährigen Kinopublikum vorbehalten sein: Weil das FSK gab „X“ ab 18 Jahren beim ersten Versuch einen Pitch. Eine Einstufung, mit der der örtliche Verleih Capelight Pictures nicht zufrieden war, für die schließlich mit Erfolg Berufung eingelegt wurde.

„X“ kommt am 19. Mai 2022 mit einer 16-minütigen Premiere in die deutschen Kinos. Wer jedoch Angst hat, dass er erst dann eine deaktivierte Version bekommt, wenn er die untere Altersgrenze sieht, kann Aufatmen: Der Film wird komplett ungekürzt veröffentlicht – und wurde erst bei der zweiten Begutachtung durch freiwillige Eigenkontrolle als neu bzw. unbedenklicher als im ersten Test eingestuft. Gorehounds haben natürlich keinen Grund zur Sorge: In „X“, das wir schon jetzt als eines der Highlights des Jahres bezeichnen, geht es trotz 16er-Rating richtig zur Sache.

“X” ist ähnlich wie “Texas Chainsaw Massacre”, nur mit mehr Sex…

Ende der 1970er: Regisseur RJ (Owen Campbell) und seine Crew machen sich auf den Weg zu einer abgelegenen Farm in Texas, um ihren neuen Film zu drehen. Er und seine Freundin Lorraine (Jenna Ortega), die sich um den Ton kümmert, und die Besetzung um Maxine (Mia Goth), Bobby-Lynne (Brittany Snow) und Jackson Hole (Kid Cudi) versuchen frontal zu beweisen, dass es sich um Pornos handelt. . von ihren Gastgebern (Stephen Ure und Mia Goth in einer zweiten Rolle), um es geheim zu halten. Ärger mit moralischen Wächtern im amerikanischen Süden ist so ziemlich das Letzte, was sie im Moment brauchen.

Und tatsächlich: Das vom Rest der Welt abgeschnittene, einsame Dasein fristende Seniorenpaar kümmert sich zunächst intensiv um seine Gäste. Doch dann bricht die Nacht über sie herein und das Blatt wendet sich.

… ist am Ende viel mehr!

Hippe junge Leute, die im Texas der 1970er Jahre mit langjährigen Einheimischen abhängen? Bei Genrekennern dürfte das natürlich Erinnerungen an Tobe Hoopers seit vielen Jahren indexierten Horrorklassiker „Texas Chainsaw Massacre“ wecken, aber am Ende sei es „so viel mehr als nur ein weiteres Texas Chainsaw Massacre“. , wie Chefkritiker Christoph. Petersen hat darin unter anderem die offizielle Rezension für FILMSTARTS geschrieben.

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Der Film, für den bereits ein Prequel in Form von „Pearl“ gedreht wurde, ist unzähligen „Texas Chainsaw“-Nachzüglern in mehrfacher Hinsicht voraus, weil er nicht nur die klassischen Grundlagen des Genres bedient. Der Film sieht wunderbar retro aus, bietet fesselnde Charaktere, viele köstlich böse Todesfälle und obendrein eine der am besten inszenierten Wassertier-Horrorszenen der letzten Zeit. Und das im staubigen, trockenen Texas!

FILMSTARTS-Rezension zu “X”

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