Goldpreise und Ölpreise: Goldpreise: Vierter wöchentlicher Verlust in Folge droht | Nachrichten

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von JRG Bernhard

Aus technischer Sicht generierte das gelbe Edelmetall sogar ein starkes Verkaufssignal, als es unter die langfristige 200-Tage-Linie fiel. Derzeit genießt der Dollar einen besseren Ruf als „sicherer Hafen“, insbesondere aufgrund des Krieges Russlands gegen die Ukraine und deutlich höherer Zinsen. Nachdem am gestrigen Donnerstag die US-Erzeugerpreise veröffentlicht wurden, die im Jahresvergleich um 11,0 Prozent stärker als erwartet ausgefallen sind, erfahren Anleger am Nachmittag, wie sich die Preise für Importe und Exporte über den Atlantik im April entwickelt haben. Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten dürften die Importe jährlich um 14,0 Prozent und die Exporte um bis zu 20 Prozent jährlich steigen. Daher dürfte die Federal Reserve an ihrem Straffungskurs zur Eindämmung der Inflation festhalten. Das FedWatch-Tool des Terminbörsenbetreibers CME Group zeigt derzeit eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 87 Prozent, dass wir bis Mitte Juni eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte sehen werden, die verbleibenden 13 Prozent deuten sogar auf eine XXL-Zinserhöhung von 75 Basispunkten hin. Punkte.

Am Freitagmorgen wurde der Goldpreis mit stabilen Notierungen präsentiert. Bis etwa 7:30 Uhr (MESZ) stiegen die meistgehandelten Gold-Futures (Juni) um 1,70 auf 1.826,30 $ je Feinunze.

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Rohl: anhaltende Achterbahn der Gefühle

Obwohl sich der Ölpreis bis zum Wochenende bergauf bewegt, droht ihm auf Wochenbasis ein deutlicher Rückgang. Die Internationale Energieagentur stellte fest, dass die tägliche Ölproduktion in Russland seit Juli um drei Millionen Barrel gesunken ist. Da Chinas Null-Covid-Strategie die Ölnachfrage stark belastet hat, handelt der Ölpreis deutlich unter seinem Jahreshoch von 124 $ (WTI) und 128 $ (Brent) vor zwei Monaten. Gegen Nachmittag dürfte das im Ölsektor tätige US-Dienstleistungsunternehmen Baker Hughes mit seinem wöchentlichen Bericht über die Bohraktivitäten in Nordamerika (19 Uhr) für viel Aufmerksamkeit an den Energiemärkten sorgen. In den letzten sieben Wochen ist ein stetiger Anstieg zu verzeichnen, wobei die Anzahl der Bohrinseln in diesem Zeitraum von 524 auf 557 gestiegen ist.

Der Ölpreis war am Freitagmorgen höher. Gegen 7:30 Uhr ET stiegen die später datierten WTI-Futures um 1,63 auf 107,76 $, während ihr Brent-Pendant um 1,95 auf 109,40 $ stieg.

Redaktion finance.net

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