Laut Landesamt ist die THG-Quote für private Elektroautos steuerfrei > teslamag.de

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Im vergangenen Herbst begann ein neues Wort unter Besitzern von Elektroautos zu kursieren. Als Abkürzung für Treibhausgas-Reduktionsquote hat sich THG-Quote schnell eingebürgert, und inzwischen ist wohl fast jeder damit in Berührung gekommen, weil viele Zwischenhändler sie haben wollen und sie dann an die Mineralölkonzerne verkaufen, die gezwungen sind, sie für einen zu reduzieren Zuschlag Nach einiger Zeit überschritten auch die Angebote dafür eine deutliche Steuergrenze, doch nun scheint klar, dass Privatpersonen die Einnahmen aus dem Verkauf ihres Elektroautos unabhängig von der Höhe voll mitbezahlen können.

Teilweise mehr als 400 Euro pro Elektroauto

Um die Frage der Besteuerung der THG-Quote musste man sich als Privatperson anfangs kaum kümmern. Mit knapp über 100 Euro unterschritten die Angebote deutlich die Freigrenze von 256 Euro, bis zu der Beschäftigte andere Einkünfte steuerfrei erzielen können. Theoretisch wäre eine Umsatzsteuerpflicht angefochten worden, für die noch höhere Grenzen gelten. Doch in diesem Jahr nahmen die Angebote weiter zu. Als die 256 Euro überschritten wurden, wies eine der Plattformen darauf hin, dass man diesen Betrag kostenlos nehmen und den Rest an das Unternehmen abgeben könne. Das ist in Summe oft lukrativer als der volle Betrag, der auch nach Überschreiten der Freigrenze voll versteuert werden muss.

Mittlerweile werden teilweise mehr als 400 Euro pro Elektroauto geboten, da lohnt sich dieser Trick zur Steuervermeidung nicht. Doch das ist gar nicht nötig, wie der Elektroautovermieter nextmove an diesem Freitag erstmals in seinen YouTube-News berichtete: Er legte ein Dokument des Landesfinanzamts Rheinland-Pfalz vor, wonach die privaten Einkünfte nicht der THG-Quote zuzurechnen seien gilt als bewerteter Verkaufsvorgang und unterliegt daher nicht der Einkommensteuer.

Besonders interessant ist, dass dies nicht nur in einem Bundesland gilt: Das Dokument erwähnt ausdrücklich, dass es eine „bundesweit vereinbarte Verwaltungsauffassung“ wiedergibt. Nextmove sagt, dass es diese Woche aktualisiert wurde, aber es gibt eine Version von Ende März online, die in den meisten Punkten identisch zu sein scheint. Neben der Einkommensteuer ist auch der private Umsatzsteueraspekt für verkaufte GHG-Anteile grundsätzlich geprägt: Private E-Auto-Besitzer können zwar Jahr für Jahr neues Geld bekommen, das Geschäft ist aber keine nachhaltige Tätigkeit im vertrieblichen Sinne. Steuerrecht.

Einkünfte aus THG-Aktien sind nur privat steuerfrei

Kurz gesagt, egal wie hoch der THG-Anteil für ein privat gekauftes Elektroauto auch steigen mag, nichts davon scheint steuerpflichtig zu sein. Anders verhält es sich jedoch bei Fahrzeugen im aktiven Geschäftsverkehr, also solchen, die zu gewerblichen Zwecken von Unternehmen oder Freiberuflern erworben werden. Nach dem rheinland-pfälzischen Dokument stellen Ratenzahlungen für Elektroautos solcher Unternehmen Betriebseinnahmen dar und werden entsprechend besteuert. Und wenn es um die Umsatzsteuer geht, heißt es, wenn ein Geschäftsmann seinen Anteil an den Treibhausgasen gegen eine Gebühr abgibt, gehört das zu seinem Geschäft. Neben vielen kostenlosen Plattformen und Energiekonzernen bietet nun auch Tesla selbst seinen Kunden ein GHG-Angebot an, allerdings nicht in bar, sondern im Supercharger-Strom, und das nicht besonders großzügig.