Mit dem Film „Tomorrow“ will Lüner LIGA Interesse für Zukunftsvisionen wecken

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Mit dem Film „Tomorrow“ will Lüner LIGA Interesse für Zukunftsvisionen wecken

Nach der Corona-Pause richtet die Lüner Initiative Against Global Poverty (LIGA) ihre Arbeit neu aus. Der Fokus liegt auf lokalem Handeln. Zunächst lädt er Sie ein, sich den Film „Tomorrow“ anzusehen.

Die Klimakrise macht deutlich: „Weiter so“ ist keine Option für die Menschheit. Die Lüner Initiative gegen globale Armut (LIGA) will mit einem Film zeigen, wie man ganz praktisch an das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz herangehen kann: „Tomorrow – The world is full of solutions“ heißt die Dokumentation Film . Dafür reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Dort besuchten sie Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, ökonomische und demokratische Ideen verfolgen.

Es befasst sich mit Themen wie Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Bildung und Energie. Es ist klar, dass es keine Lösung gibt, aber erste Schritte, sobald die Menschen um Sie herum aktiv werden.

Die LIGA zeigt den Film am Dienstag, 14. Juni um 19:00 Uhr im Cineworld. Der Eintritt ist frei. Zur besseren Organisation ist eine Anmeldung unter [email protected] erforderlich. Im Anschluss kann der Film mit Sekt oder Softdrink kommentiert werden.

Veranstaltung auch für Studenten

In der von Negativschlagzeilen dominierten aktuellen Situation will die LIGA mit dem Film deutlich machen, dass nicht alles negativ ist. Es gibt auch Möglichkeiten zum Handeln. Ein Motivationskick kann „Tomorrow“ sein. Am Mittwoch, 15. Juni, sind 400 Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums und der Berufsschule Lippe in die Cineworld eingeladen. Sie sehen sich dort drei der Tomorrow-Module an. Nach jedem Modul gibt es eine zehnminütige Pause, in der die Moderatoren darüber diskutieren können.

In der Cineworld Lünen zeigt die LIGA den Film
In der Cineworld Lünen zeigt die LIGA den Film „Tomorrow“. © Matthias Stachelhaus (A)

LIGA richtet den Fokus neu aus

Mit dem Film „Tomorrow“, der 2016 in Frankreich den César für den besten Dokumentarfilm erhielt, setzt die LIGA nach zweijähriger Corona-bedingter Pause wieder auf Präsenzveranstaltungen. 40 Vereine gehören zum LIGA-Netzwerk. Sie setzen sich dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in den ärmsten Ländern zu verbessern. Neben Menschenrechten und fairen Handelsbeziehungen liegt LIGA auch der Klimaschutz am Herzen.

Die LIGA will ihre Arbeit stärker auf lokales Handeln fokussieren, kündigt Joachim Blome an. Nach dem Ausscheiden von Dr. Ulrich Weber ist er Gesamtkoordinator der LIGA.

Bereits vor Corona gab es Aktionstage an Schulen zum fairen Handel, die das Thema Konsumverhalten beleuchten. Beim monatlichen Kirmesfrühstück im Kunstcafé geht es um die Produkte und deren Herkunft. Mit dem Film „Tomorrow“ wolle die LIGA „ein positives Signal setzen, dass Veränderung möglich ist“, sagt Gabriele Schiek.