Nachdem fast niemand ins Kino gegangen ist, um den Sci-Fi-Hit zu sehen: Informieren Sie sich jetzt über die mit Stars besetzte Orgie der Zerstörung – Movie News

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Nachdem fast niemand ins Kino gegangen ist, um den Sci-Fi-Hit zu sehen: Informieren Sie sich jetzt über die mit Stars besetzte Orgie der Zerstörung – Movie News

Trotz berühmter Künstler wie Patrick Wilson und Halle Berry erreichte das 130-Millionen-Dollar-Debüt „Moonfall“ nicht einmal die Hälfte seiner Kosten. Ab jetzt kommen mindestens ein, zwei Euro hinzu, im Heimkino.

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Löwentor

Vorbei sind die Zeiten, in denen sich Katastrophenpapst Roland Emmerich mit Blockbustern wie „Independence Day“, „Godzilla“ und „The Day After Tomorrow“ einen Namen als sichere Bank an den Kinokassen Hollywoods gemacht hat. In der jüngeren Vergangenheit hat er hauptsächlich Filme gedreht, die entweder finanziell abgestürzt oder einfach nicht gut waren, oder beides. Filme wie White House Down, Stonewall, Independence Day 2, Midway oder sogar Moonfall, die im vergangenen Februar kaum jemanden in die Kinos lockten. Ist das Spektakel, wenn der Mond auf die Erde fällt, nicht doch zwei Stunden Ihres Lebens wert? Genau davon können Sie sich jetzt bequem vom Sofa aus überzeugen.

Ziemlich genau drei Monate nach dem Kinostart ist „Moonfall“ nun digital über verschiedene Streaming-Anbieter für das Heimkino erhältlich. wie Amazon Prime Video:

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Wer jetzt nur noch Geld für einzelne Filme ausgibt, wenn er sie dafür ins Regal stellen kann, muss sich dagegen etwas gedulden, wird aber am Ende des Monats gebührend entschädigt. So Ab dem 27. Mai wird „Moonfall“ auch auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray erhältlich sein, einschließlich eines limitierten Steelbooks.

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Aber: Lohnt sich “Moonfall”?

Eine absolute Empfehlung für Roland Emmerichs neueste Zerstörungsorgie können wir allerdings nicht aussprechen. Andererseits. Einerseits wird eine solche Materialschlacht in erster Linie fürs Kino ausgetragen, für die größtmögliche Leinwand und das kompletteste Soundsystem überall. Klar, gut ausgestattete Heimkinos dürften fortan wackeln. Am Ende liegt es wohl am Film selbst, dass sich die Weltuntergangsstimmung auf der Couch in Grenzen hält.

Die Geschichte des NASA-Offiziers Jo Fowler (Halle Berry), des Astronauten Brian Harper (Patrick Wilson) und des Verschwörungstheoretikers KC Houseman (John Bradley), die auf die wichtigste Weltraummission der Menschheitsgeschichte geschickt werden: die Landung des Mondes auf dem Planeten zu verhindern B. durch Aufprall auf den Boden – klingt natürlich erst einmal völlig verrückt. Und das ist erlaubt, denn das macht am Ende irgendwie ein Kino ohne Popcorn aus. Das Problem bei “Moonfall” ist jedoch schlichtweg, dass der erwartete Spaßfaktor erst im letzten Akt erreicht wird.

Bis dahin nutzt Emmerich einfach jede erdenkliche Ausschweifung, die ihm in den Sinn kommt. „Moonfall“ ist mal ein Verschwörungsthriller und mal ein Weltraumabenteuer, in der einen Szene ein Familiendrama und in der nächsten ein Survival-Thriller. Und es ist sowieso ein Science-Fiction-Epos. Und ein Katastrophenfilm. Leider nichts davon wirklich.

“Moonfall”: Was würde wirklich passieren, wenn der Mond mit der Erde kollidieren würde?

In der offiziellen FILMSTARTS-Rezension gibt Autorin Annemarie Havran “Moonfall” nur 2 von 5 möglichen Sternen, vor allem, weil am Ende “die Werte der Show trotz der epischen Mond-Prämisse seltsam blass bleiben”. One Third (was wir hier natürlich nicht vorwegnehmen wollen) leistet etwas Schadensbegrenzung, aber es ist einfach zu spät, um „den Film wieder in die Umlaufbahn zu bringen“.

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