Trailer, Kritiken, Fotos und Informationen zum Film

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Stephen Kings Bücher sind sicherlich nichts für Kinder, aber Fans wissen: Wann immer er Kinder als zentrale Figuren einsetzt, wird er besonders furchteinflößend. Denken Sie zum Beispiel an Satans Tochter „Carrie“, die „Come Play With Us“-Zwillinge aus „The Shining“ oder den kleinen Gage, der in „Teddy Bear Graveyard“ von einem Lastwagen angefahren wird und in sein Haus einbricht Zombie die Eltern kehren zurück. Aber die wahrscheinlich gruseligste Kinderfigur in Stephen Kings Horrorwelt ist die aus „Firestarter“, einem echten King-Klassiker, der 1980 veröffentlicht und 1984 erstmals verfilmt wurde. Fast 40 Jahre später gibt es einen Neustart.

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Sie selbst bezeichnet sich als „Freak“, andere sehen in ihr eine „wahre Superheldin“. Was sie so außergewöhnlich macht: Charlie (Ryan Kiera Armstrong) hat pyrokinetische Fähigkeiten, was bedeutet, dass sie mit purer Willenskraft Dinge in Brand setzen kann. Oder, wenn sie jähzornig werden, tun es die Menschen auch. Charlie erhielt dieses besondere Geschenk bei seiner Geburt, und seitdem versuchen seine Eltern (Zac Efron, Sydney Lemmon) dafür zu sorgen, dass niemand davon erfährt. “Sie muss es unterdrücken und geheim halten.”

Aber leider bekommt es irgendwann jemand mit. Ein Mädchen, das nur mit seinen Gedanken das Feuer anzündet – was könnte man damit anfangen! Oder einfach: was könnte schief gehen! “Sehr bald könnte es eine nukleare Explosion auslösen”, sagt ein Experte.

Nach einem Zwischenfall in der Schule ist ein Geheimdienst auf der Jagd nach Charlie und seiner Familie und spielt dabei im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Feuer. Das Mädchen verspricht ihrem Vater, dass sie nur „bösen Menschen“ wehtun werde. „Bad People“ wird aus der Sicht eines Kindes beurteilt, das unruhig ist und im Verlauf der Geschichte immer wütender wird. “Wer mich anlügt, wird brennen.”

In den letzten Jahren gab es viele großartige Stephen-King-Verfilmungen und „Firestarter“ behauptet sicherlich, in der gleichen Kategorie wie „It“ und „The Dark Tower“ zu sein. Fatih Akin (“Out of Nowhere”) sollte ursprünglich Regie führen, wurde aber später von Keith Thomas ersetzt; Der Soundtrack des Films wurde von John Carpenter („Halloween“, „The Rattlesnake“) geschrieben.

Neben Zac Efron ist auch Kurtwood Smith involviert. Der große Star des Films ist natürlich der zwölfjährige Ryan Kiera Armstrong, der auch schon in „American Horror Story“ vor der Kamera stand und in die großen Fußstapfen tritt: Drew spielte die Rolle des kleinen Charlie in der ersten Verfilmung von „Firestarter“ Barrymore.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH