Wladimir Putin | Vertrauter gibt Hinweis: „Er ist schwer an Blutkrebs erkrankt“

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Da ist Putins jüngster Auftritt bei der Parade am 9. Mai: Sein geschwollenes Gesicht nährte Spekulationen, der Kreml-Chef könnte eine Schilddrüsenunterfunktion haben oder “verrückt nach Steroiden” sein. Bestimmte Formen von Blutkrebs werden tatsächlich mit Steroiden wie Kortison behandelt und können zu Schwellungen im Gesicht und am Hals führen: „Dieses Erscheinungsbild kann mit der Verwendung von Steroiden in Verbindung gebracht werden“, zitierte New Lines die medizinische Professorin Ashley Grossman. Ohne die genaue Art des vermuteten Krebses zu kennen, ist diese Einschätzung natürlich nur eine Vermutung. Aber Grossman erwähnt eine andere Nebenwirkung des exzessiven Steroidkonsums: „Es macht Sie furchtbar paranoid.“

Sind Putins Rückenprobleme ein Zeichen von Blutkrebs?

Russische Enthüllungsjournalisten lieferten Anfang April konkretere Beweise für Putins angeschlagene Gesundheit. Sie konnten anhand von Dokumenten belegen, dass Putin seit mindestens 2016 regelmäßig von einem ganzen Tross von Fachärzten umgeben ist. Der auf Schilddrüsenkrebs spezialisierte Chirurg Jewgeni Seliwanow ist oft auf Putins Seite. Das Untersuchungsteam fand auch Hinweise darauf, dass Putin sich 2016 einer Rückenoperation unterzogen und anschließend intensiv von einem Spezialisten für Rückenmarksverletzungen behandelt wurde.

Die Ermittler führen die Rückenoperation auf einen Reitunfall des Pferdeliebhabers Putin zurück, aber es gibt eine andere Deutung. “Einige Formen von Blutkrebs greifen auch die Knochen an und schädigen Rücken und Wirbelsäule”, sagte Grossman. Das würde darauf hindeuten, dass Putins angeblicher Steroidkonsum und die Behandlungen an seinem Rücken dieselbe Ursache haben: eine Form von Blutkrebs.

“Wie die schlechten alten Zeiten der Sowjetunion”

Und Grossman sieht ein weiteres Indiz: Putins Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, die sich vor allem in seiner Vorliebe für extrem lange Tische bei Treffen mit Staatsgästen widerspiegele. „Steroide schädigen das Immunsystem und erhöhen das Risiko, an der Covid-19-Erkrankung zu erkranken, stark“, erklärt Ashley Grossman.

Beobachter behaupten auch, bei Putins jüngsten öffentlichen Auftritten Hinweise auf die Parkinson-Krankheit erkannt zu haben. Aber was interessanter ist, ist eine nicht-medizinische Spur, die kürzlich vom FSB eingerichtet wurde – dem Geheimdienst, aus dem der Chef des Kreml selbst stammte. Im März sandte das FSB-Management eine Nachricht an alle regionalen Leiter der Organisation und forderte sie auf, den Gerüchten über Putins Gesundheitszustand keinen Glauben zu schenken. Doch das Memo hatte offenbar den gegenteiligen Effekt und bestätigte den Verdacht der FSB-Agenten, Putin sei krank: “Es ist wie in den alten Zeiten der Sowjetunion: Eine Nachricht wird nur geglaubt, wenn der Kreml sie für böswillige Lügen hält”, schreibt er . . . “Neue Linien”.